DocuWare Patidok Integration
DocuWare 5 ist die Basissoftware für Dokumenten-Management und elektronische Archivierung von diversen Befunden, Bildern, Korrespondenz, E-Mails, Dokumentationen, Aufzeichnungen und anderen relevanten Patientendaten. Einfache Administration, Userfreundlichkeit, hohe Integrationsfähigkeit, absolute Sicherheit und zahlreiche Funktionen zeichnen DocuWare und Patidok aus.
Das Modul DocuWare Patidok Integration dient als Schnittstelle zwischen DocuWare 5 und PCS Patidok und ermöglicht die Kommunikation zwischen den beiden Softwarepaketen. Mit DocuWare können sowohl eigene Befunde als auch Fremdbefunde mittels beigefügtem Deckblatt, das mit zwei Barcodefeldern versehen ist, eingescannt und automatisch im Archivsystem am Server abgelegt werden.
Alle in Patidok definierten Befund, Dokumente, Laborbefunde etc. werden bei Erstellung bzw. Freigabe von den Dokumenten automatisch in DocuWare in Versionen zum Patienten gespeichert. Die Mitarbeiter haben für die
Revision sicher Archivierung der Ausgangsbelege keinen Zusatzaufwand. Die Archivierung
geschieht einfach im Hintergrund.
Download: Prospekt Patidok Integration
Hompage: www.pcs.at
Die elektronische Patientenakte
Die Verantwortlichen des LKH Feldkirch erkannten schon früh, die Klinik der Zukunft bedeutet: mehr Patienten, kürzere Verweilzeiten, abnehmende Bettenkapazitäten bei gleichzeitig steigendem Qualitätsanspruch.
Bereits 1995 wurde das elektronische Krankeninformationssystem Patidok eingeführt und im Jahr 2002 fiel dann unter der Leitung von Mag. Harald Keckeis die Entscheidung auch papierbasierte Dokumente in den elektronischen Informationsfluss zu integrieren und eine durchgängige elektronische Patientenakte (EPA) zu realisieren.
Der Startschuss fiel Anfang 2005 im Rechnungswesen: Unser Ziel war es, Eingangsrechnungen und Lieferscheine eines Geschäftsfalles zu digitalisieren und zwecks Buchung an SAP zu übergeben, erläutert Mag. Keckeis die Herausforderung. Realisiert wurde dieses Projekt mit dem Dokumentenmanagementsystem DocuWare und der Firma pmi.
Heute werden aktuelle Patientenakten durch zwei speziell geschulte Mitarbeiter des Krankenhauses Feldkirch gescannt. Nachdem ein Patient das Krankenhaus verlassen hat, werden alle noch papierbasierten Fallinformationen auf der jeweiligen Krankenstation gesammelt und vorsortiert an das Scan-Zentrum übergeben. Ziel ist es, binnen fünf Werktagen eine Akte zu digitalisieren.
Download: Case Study LKH Feldkirch
Homepage: www.lkhf.at